2015 Reisebericht Elsass & Provence

Wir fahren in die Provence nach Frankreich,  dem Land des guten Weines und des leckeren Käses.

Tag 1- 23.08.2015 Abfahrt nach Frankreich über Elsass in die Provence

Auf in den (hoffentlich) warmen Süden, die Provence wartet darauf, von uns bereist zu werden. Abfahrt 17.24 Uhr bei Kilometerstand 85.707. Noch einmal schnell einen Blick auf unsere Packliste und schon kann es losgehen. Auf der Autobahn fahren wir bis Erfurt zu unserem ersten Schlafplatz hinter dem Stadion. Nicht sonderlich schön, aber erfüllt seinen Zweck. Gute Nacht.

Tag 2 – 24.08.2015 Das Weingut im Elsass

Über Frankfurt geht es nach Strasbourg. Am späten Nachmittag treffen wir auf unserem heutigen Platz zur Nachtruhe im elsässischen Rosheim ein. Wir nächtigen auf dem privaten Weingut von André Hopfner.

Stellplatz Geheimtipp für Elsass

Hier waren wir vor 3 Jahren schon einmal und hatten uns nicht getraut zu klingeln. Dieses mal machen wir es besser und treffen auf Andrè Hopfner persönlich. Er spricht sehr gut deutsch und schickt uns mit dem Bulli in seinen Garten im Hinterhof. Dort stehen wir kostenfrei und dürfen sogar die Toilette des Hofladens nutzen. Nach einem abendlichen Spaziergang durch das mittelalterliche Rosheim freuen wir uns auf einen ruhigen Schlaf. Hund Athos bewacht uns, naja eigentlich spielt er eher mit uns. Danke ADAC Stellplatzführer*. Das erste Urlaubssouvenir ist schnell gefunden. Natürlich eine gute Flasche Wein. Schon interessant, dass Leute ihren privaten Garten zum Übernachten anbieten. Sehr zu empfehlen.

Tag 3 – 25.08.2015 Radtour im Elsaß

Elsass Reisetipp:
Besichtigt eine oder mehrere der mittelalterlichen Städte im Elsass, wie zum Beispiel Hunawihr und Riquewihr. Das kann man gut mit einer Radtour durch die Weinberge verbinden.

Vom Weingut aus fahren wir durch mehrere mittelalterliche Städtchen zum Camping Municipal in Ribeauvillé. Gegen 11:00 Uhr beziehen wir unsere Parzelle. Nach dem Aufbau, welcher gewöhnlich recht schnell geht, gibt es erst einmal Kartoffelpuffer und einen erholsamen Mittagsschlaf. Anschließend schwangen wir uns auf die Drahtesel. Die Tour führte uns von Ribeauvillé nach Bergheim, von Bergheim wieder über Ribeauvillé weiter nach Hunawihr und Riquewihr. Erstaunlich, wie gut diese kleinen Städte erhalten sind. Wie in einem mittelalterlichen Film. Vor einem Fenster in Bergheim konnten wir dann noch einer Übungsstunde mit einer Nyckelharpa zuhören. Mit einem leckeren Nutella Crêpe in Riquewihr beendeten wir unsere letzte Stadtbesichtigung bevor es durch die Weinberge zurück zum Campingplatz ging. Pünktlich zur Dämmerung trafen wir auf dem Platz ein und konnten unseren Augen nicht trauen als am Straßenrand ein ausgewachsener Klapperstorch stand und von einem kleinen Jungen gefüttert wurde. Noch nie haben wir einen Storch aus dieser Entfernung gesehen. Ein toller Tag. Zum Abendbrot gab es noch Pasta mit Pesto und dann ab ins Bett.

Tag 4 – 26.08.2015 Fahrt nach Lyon

Wir fahren weiter durch wunderschöne Bergdörfer, vorbei an unzähligen Weinbergen auf der Landstraße nach Lyon. Ankunft am International Camping Indigo war gegen 19:30 Uhr. Platz beziehen und den Grill anfeuern waren die nächsten Schritte. Noch ein Bier zum Abschluss und dann ab ins Bett. Der Plan für den nächsten Tag steht: Wir schauen uns Lyon an.

Tag 5 – 27.08.2016 Lyon

Der Bulli steht unserer Meinung nach auf dem Campingplatz recht sicher, also haben wir uns entschieden mit dem Linienbus nach Lyon zu fahren. An der Rezeption vom Campingplatz erhalten wir einen Stadt- sowie Metroplan und eine Erklärung wie wir mit Bus und Bahn in die Innenstadt kommen. Wir möchten uns unbedingt die geheimnisvollen Traboules anschauen, von denen wir in unserem Lonely Planet gelesen haben. Auf unserem Stadtplan sind die Traboules mit orangen Strichen, sowie mit Straßennamen inklusive Hausnummern vermerkt.  Wir fühlen uns gut ausgestattet mit unserem Kartenmaterial und ziehen los auf Schusters Rappen.
Vom Busbahnhof geht es mit der Metro weiter ins Zentrum von Lyon. Wir gehen bergauf und bergab und erkunden gefühlt jeden vierten Hinterhof dieser schönen Stadt. Auch wenn die Traboules anders waren, als wir uns das vorgestellt hatten, war vor allem die Suche nach den Eingängen doch recht spannend und interessant. Zum Schluss nehmen wir noch die Standseilbahn auf den Berg zur Basilica Notre-Dame de Fourvière hoch über den Dächern der Stadt. Eine tolle Aussicht auf Lyon. Noch schnell 2 Bier gekauft und dann mit Bus und Metro zurück zum Campingplatz. Wir lassen den Abend bei bestem Wetter gemütlich ausklingen…

Unsere Insidertipps für Lyon
„Traboules: Tief unter den Vierteln Vieux Lyon und Croix Rousse winden sich dunkle, schmutzige Traboules (Geheimgänge) durch Wohnblocks unter Straßen hindurch und in Hinterhöfe hinein.“
Quelle: Lonely Planet Reiseführer Frankreich *

Das Viertel Vieux Lyon: Schlendert durch die Gassen der Altstadt und genießt das bunte treiben und die vielen kleinen Läden und Ateliers.
Basilica Notre-Dame de Fourvière: Fahrt mit der Standseilbahn auf den Hausberg Fourvière und genießt das Panorama von Lyon.

Tag 6 – 28.08.2016 Provence – Fahrt zum Verdon

Heute fahren wir zum Fluss Verdon mit seinen imposanten Schluchten. Durch die Autobahnfahrt für 24,- € haben wir ca. 1h Fahrzeit gespart und kommen in den Nachmittagsstunden recht entspannt am Lac de St. Croix an. Unser erstes Ziel ist die Touristeninfo und einer der beiden Campingplätze direkt in Les Salles sur Verdon.  Leider waren beide „Complet“ also voll. Na super! Nach einer weiteren Runde durch die Stadt haben wir dann doch noch einmal nachgefragt. Es wäre noch genau ein Platz frei gewesen, direkt am Spielplatz. Abgelehnt. So haben wir uns dann für den Campingplatz Municipal Les Ruisses entschieden. Eine gute Wahl. Einmal über die Straße und schon ist man direkt am See.

Schnell sind wir mit den Nachbarn in Kontakt gekommen. Einmal Familie K. mit zwei Kindern, Wohnwagen, Boot, Surfbrett und dann noch Vincent mit dem Landrover, seiner Freundin Cora und Luise auf einer Europa Rundreise. Das Abendprogramm besteht aus Baden im See und Chillen.

Tag 7 – 29.08.2016 Paddeln auf dem Verdon

Was machen wir heute?…Paddeln. Wir möchten gerne die Schluchten vom Verdon mit dem Boot erkunden. Da könnte man eigentlich mal die Nachbarn fragen, was sie so machen und ob man vielleicht das Luftkajak mal leihen könnte. Gesagt, getan. „Kein Problem, wir sind heute eh unterwegs. Stellt es danach einfach wieder hin.“ Toll! Also Handtuch, Badezeug, Schwimmbrille und Proviant packen, das Boot auf die Schultern und dann geht es schon los. Wir paddeln über das kristallklare Wasser zur Mündung vom Verdon. Kaum sind wir am Verdon angekommen wird es voll auf dem Wasser. Kajaks, Tretboote und Stand Up Paddler wohin das Auge blickt. Wir Paddeln bis zur Absperrung und nehmen ein erfrischendes Bad im kühlen Nass. Der Rückweg zum Campingplatz war leider nicht so einfach wie der Hinweg, Gegenwind sei Dank. Mit viel Muskelkraft und Anstrengung für uns als „erfahrene“ Paddler trotzdem machbar. Ein anstrengender aber definitiv toller Paddeltrip.

Am Campingplatz angekommen zeigt unsere Kühlbox eine gewisse Leere. Wir müssen also noch einkaufen, nur haben wir dazu keine Lust nach unserer Paddeltour und die Hängematte will auch nicht so richtig loslassen. Kaum ausgesprochen naht Rettung. „Wir fahren jetzt einkaufen, braucht ihr noch etwas?“ fragte Vincent. Klaro! Katrin springt noch mit ins Auto und kauft für uns ein. Läuft quasi bei uns. Toller Platz mit tollen Nachbarn. Am Abend noch ein bzw. zwei gemütliche Umtrunk(e?) mit den jungen Leuten und anschließend mit Familie K.. Bettschwere war gegen 0:45 Uhr erreicht, ganz schön spät für unsere Verhältnisse. Ist ja schließlich schon lange dunkel.

Tag 8 – 30.08.2015 Moustiers St. Marie

Nach einer schweren Entscheidung zur weiteren Gestaltung waren die weiteren Tage am Verdon klar. Sonntag keine Wanderung und am Montag „Floating“ im Verdon vom Einstieg „Colour Samson“ westlich von Port Sublime aus. Inklusive Pickup Service vom Campingplatz in, oder besser bei Rougon. Aber erst einmal zu heute. Mit dem Linienbus ging es für 3,-€ pro Person in die Bergstadt Moustiers St. Marie. Eine schöne mittelalterliche Stadt am Berg, mit einer kleinen Chapelle, zu der man noch einige Höhenmeter auf ziemlich glatten Stufen mit spitzen Steinen überwinden muss. Kein Problem für uns „Wandersleut“ (auch mit Flipflops). Bergab gar nicht so leicht, also Schuhe aus und los gehts. Danach noch in das Restaurant La Grignotière. Das Restaurant, welches im Lonely Planet Reiseführer * als „Garten unter Oliven“ beschrieben wird. Wunderbar. Für Henry gab es Salat und Lamm Filet für Katrin. Sehr lecker. Danach durchstreifen wir noch die Souvenir Shops und fahren mit dem Bus zurück zum Campingplatz.
Nach einer halben Stunde Mittagsruhe am Strand, bekam Henry dann noch eine Surfstunde vom großen Sohn von Familie K. Leider nur mäßig von Erfolg gekrönt. Klappt schon noch irgendwann. Wir verbringen den Nachmittag am Strand, genießen nochmal das unglaubliche Bergpanorama bevor wir es uns am Abend in unserer Hängematte gemütlich machen.

Tag 9 – 31.08.2015 Der Tag im Verdon

Ab zum Floating. Auf der Suche nach dem Campingplatz in Rougon sind wir natürlich erst einmal in das kleine Bergdorf hinauf gefahren um dann festzustellen, dass es da oben zwar gemütlich ist, es aber keinen Campingplatz gibt. Wir fahren zurück und folgen der Hauptstraße, bis wir nach ca 4-5 Km den Campingplatz Municipal direkt an der Hauptstraße finden. Ein schöner, ruhiger Campingplatz. Wir suchen uns einen Platz zwischen Bäumen, schließlich muss ja die Hängematte noch aufgehangen werden.
Schnell ein wenig Mittagessen, Sachen packen und auf zum Treffpunkt an der Hauptstraße. 13:45 Uhr sollen wir zum Floating abholt werden, wir sind pünktlich. Am Treffpunkt Neoprenanzug und Auftriebswesten an und ab ins Wasser. Mehr zum Floating im Verdon gibt es hier. Leicht erschöpft aber happy werden wir am späten Nachmittag wieder am Campingplatz „abgeladen“ und am Abend mit der Musik einer deutschen Jugendreisegruppe unterhalten. Naja, mehr schlecht als recht. Wir wechseln am späten Abend von der Hängematte in den Bulli und schlafen entspannt ein.

Tag 10 – 01.09.2016 Hyères

Wir fahren weiter in Richtung Süden, an die Mittelmeer Küste bei Hyères. Nachdem der Versuch, in Hyères eine Touristeninfo zu finden erfolglos blieb, machten wir uns auf den weg nach Fondue. Dort ist der Hafen und der geplante Campingplatz La Fondue.

Geheimtipp Insel Porquerolles:
Kauft die Tickets für die Fähre in der Rezeption vom Campingplatz.

Frisch angekommen haben wir Grund zur Freude, denn ab 01.09. ist offiziell Nebensaison und wir sparen 10,-€ pro Nacht. Wir beziehen unsere Parzelle. Ein bisschen Schatten und ein bisschen Sonne, da freut sich die Solaranlage. Perfekt.
Wenn wir schon am Meer sind und das Wetter toll ist, sollten wir doch gleich zum Strand gehen. Gesagt getan. Wir nehmen unsere Handtücher, die Unterwasserkamera und machen uns auf den Weg zum Strand. Herrlich warm ist das Mittelmeer. Auf dem Rückweg zum Bulli schauen wir noch am Hafen vorbei und schmieden die Pläne für morgen. Es soll zur benachbarten Insel Porquerolles gehen. Wir entscheiden uns, die Fährtickets direkt in der Rezeption vom Campingplatz zu kaufen, was sich am nächsten Tag als durch aus sinnvoll erweisen soll. Anschließend Abendbrot mit leckerem Cidre und gegen 21.00 Uhr ins Bett, ist ja schließlich schon dunkel.

Tag 11- 02.09.2016 Insel Porquerolles

Auf zur Insel Porquerolles. Dank der bereits gekauften Fährtickets haben wir nicht nur Geld gespart, sondern können auch einfach an der langen Schlange am Hafen vorbei gehen, da fühlt man sich doch ein bisschen wie ein VIP. Der Plan steht. Wir wollen mit dem Fahrrad die Insel erkunden. Da der Preis für die Überfahrt mit Fahrrad genau so hoch ist, wie die Leihgebühr eines Drahtesels auf der Insel, entschließen wir uns für die zweite Variante. Nach der Ankunft gehen wir zunächst zur Touristeninfo, wie alle anderen auch und holen uns einen gratis Stadtplan, oder besser Inselplan.

Weiter geht es zum Fahrradverleih. Für 32,-€ (also nur 2,-€ mehr als 2 einzelne Fahrräder) mieten wir ein Tandem Mountainbike. Das haben wir vorher noch nie gemacht und Henry meinte, das könnte man auch mal probieren. So machen wir das. Nach einer kurzen Probefahrt stellen wir uns leicht genervt noch ein zweites Mal an und dann geht es auch schon los. Berg auf und Berg ab radeln wir durch die herrlich duftenden Pinienwälder und erkunden die Insel und Strände von Porquerolles. Tandem fahren fetzt! In Teamarbeit meistern wir jeden Berg und radeln munter an allen „Absteigern“ vorbei. Zum Mittagessen gibt es für Katrin endlich Muscheln im Restaurant am Hafen. Nach ein bisschen Baden hier und da und dann fahren wir bei ein wenig Seegang wieder zurück zum Festland. Gegen 18.00 Uhr treffen wir am Bulli ein. Beim Abendbrot machen wir noch den Plan für den nächsten Tag.

Tag 12 – 03.09.2015 Radtour am Mittelmeer

Nach dem Ausschlafen und Frühstück packen wir die Sachen und machen unsere Fahrräder flott. Wir fahren einmal quer über die Halbinsel Hyères. Quasi zum westlichen Kap. Von dort aus fahren wir die Küste nach Norden weiter. Zunächst halten wir an einer Surfschule und schauen eine Weile beim Unterricht zu. Surfen könnte man auch mal wieder. Auf der Suche nach dem ein oder anderen Flamingo fahren wir vorbei an den Wasserbecken zur Salzgewinnung. Am Strand noch eine ausgedehnte Bade- und Schlummerpause, danach geht es weiter an der Ostküste wieder zurück zu Campingplatz. Am Abend erkunden wir noch den kleinen Wanderweg rund um die Bucht unseres Campingplatzes.  Ein toller Ausruh- und Fahrradtag. Leider müssen wir morgen schon nach Hause fahren.

Tag 13- 04.09.2015 Heimfahrt

Unser Stellplatztipp, die Straußenfarm

Ein wenig wehmütig machen wir uns auf den Heimweg. Nach dem ganzen Tag im Bulli übernachten wir auf einem Stellplatz auf einer Straußenfarm. Für 5,-€ oder einem Einkauf im Hofladen übernachtet man sehr ruhig und entspannt. Sehr empfehlenswert.

Tag 14+15 – 05.+06.09.2015 Zu Hause

Mit einer Zwischenübernachtung treffen wir erholt und glücklich in Leipzig ein. Kilometerstand 88689. Das Wetter: 15°C und bewölkt. Wir vermissen Südfrankreich.

Unsere Roadtrip Route durch das Elsass und die Provence

Hast du…

… auch schon eine Reise nach Südfrankreich hinter dir?
… andere Erfahrungen als wir?
… Tipps und Anregungen fürs nächste Mal?

Dann schreibe jetzt einen Kommentar!

Hast du Lust auf Süd-Frankreich und die Provence bekommen und keinen eigenen Bulli? Dann kannst du bei PaulCamper einen Camper von privat mieten*.

*Affiliate Links

5 comments on “2015 Reisebericht Elsass & ProvenceAdd yours →

  1. Hallo ihr Lieben,
    ich habe gerade ganz gespannt euren Blog gelesen! Wir wollen im Juni/Juli eine ähnliche Route mit dem VW Bus in Angriff nehmen. Allerdings nur mit drei vier Stationen, um richtig unser Lager aufzuschlagen. Daher speziell die Frage zu euren Campingplätzen: War es dort so, dass man das Auto gut stehen lassen konnte und genug Möglichkeiten hatte in der Umgebung dinge zu Fuß zu unternehmen bzw Räder zu leihen?

    Liebe Grüße
    Johanna

    1. Liebe Johanna,
      vom Platz in Elsass kann man viel machen. Zu Fuß und auch mit dem Fahrrad. Ob man Fahrräder leihen kann. Wissen wir nicht genau, da wir damals unsere eigenen mit hatten. Aber das können wir uns schon vorstellen das es Möglichkeiten gibt um Räder zu leihen. Die in unserem beschriebenen Beiträgen erwähnten Dörfer sind in jedem Fall ein Besuch werd. Auch Wanderungen in die Weinberge sind im Elsass sehr schön. Wenn ihr euch Lyon ansehen wollt. Von dem Platz wo wir waren fährt direkt ein Bus ins Zentrum. Auch am Lac de St. Croix fahren Busse in die nahegelegenen Dörfer.
      Ich hoffe wir konnten euch helfen. Wenn ihr noch fragen habt lasst es uns wissen

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Ich akzeptiere

*